Krebstherapie

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Physiotherapie

Krebstherapie

Was hat das miteinander zu tun wenn man die Diagnose Krebs erfährt wird man nicht selbstverständlich direkt an Physiotherapie denken. Die neuesten Entwicklungen zeigen aber, das zukünftig der Physiotherapeut ein aktiver Partner in der Behandlung des Krebskranken Patienten sein wird.

Die Therapie zielt ab auf die spezifische Behandlung von Problemen - die eine Folge der Krebserkrankung bzw. deren medizinischen Behandlungen sind z.B. Verspannungen, Hautveränderungen, Steifheit von Gelenken und Muskulatur, Gefühlsstörung sowie Taubheit und Kribbeln, Lymphödem, Muskelschwäche, Konditionsverlust und chron. Müdigkeit.

Therapiephase

Kurative Phase

Während der Anfangsphase ist alles gezielt auf die Bekämpfung des Krebses gerichtet. Der Therapeut hilf in dieser Phase den Konditionsverlust zu beschränken.
Gezieltes Training und erhalt der Belastbarkeit und Gelenkigkeit sowie Reduzierung von Verspannungen und Narbenbehandlungen zeigen sich hier effektiv
 
Phase der Erholung
 
Manchmal ist eine vollständige Heilung der Krankheit nicht möglich und Restprobleme bleiben bestehen  wie Lymphödeme, Bewegunsprobleme, Müdigkeit oder Erschöpfung, bleiben bestehen. Jeder Patient sollte in dieser Phase lernen, auf eigene Art und Weise mit der neuen Situation bestmöglich umzugehen. Gemeinsam mit dem behandelnden Arzt erarbeiten wir einen Heilplan für die Beschwerden des Patienten.
 
Palliative Phase
 
Diese Phase beginnt im Momemt, in welchem der Patient erfährt, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Diese Phase kann Wochen - Monate aber auch Jahre dauern. Die Lebensqualität und die persönlichen Wünsche des Patienten stehen hier auf jedem Fall im Vordergrund! Der Therapeut hilft, ein aktives Leben und die Linderung der Symptome der Krankheit zu unterstützen.
 
Terminale Phase
 
In dieser Phase wird deutlich, das sich das Lebensende nähert. Ab diesem Moment steht der Komfort des Patienten im Mittelpunkt. Bei Atemnot können gezielte Atemübungen Erleichterung bringen, und Schmerzen können besonders durch Entspannungstechniken, Lymphdrainage oder Lymphtaping eine Linderung herbeiführen
 
Zur Behandlung ist eine ärztliche Verordnung erforderlich. Die Behandlung wird in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.