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EPIFLOW

Physiotherapeutische Behandlung

EPIFLOW

Kinesiologisches Tape hat sich über viele Jahre hinweg als ergänzende Methode in der Physiotherapie etabliert. Die elastischen Tapes lassen sich vielseitig einsetzen und können individuell an unterschiedliche therapeutische Anforderungen angepasst werden.

Bewährtes Prinzip modern weitergedacht

Auch etablierte Behandlungsmethoden entwickeln sich kontinuierlich weiter. Moderne Tape-Konzepte verbinden bewährte Grundlagen mit neuen Anwendungsmöglichkeiten und erweitern damit das Spektrum der physiotherapeutischen Therapie.

Durch unterschiedliche Anlagetechniken kann das Tape gezielt in die Behandlung integriert und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden.

Ist EPIFLOW für mich geeignet?

Ob eine Tape-Anwendung für Ihre Beschwerden sinnvoll ist, lässt sich am besten im Rahmen einer persönlichen Untersuchung beurteilen. Wir betrachten Ihre Beschwerden, Ihre Beweglichkeit und das betroffene Gewebe und entscheiden gemeinsam, ob Kinesiologisches Taping eine geeignete Ergänzung zu Ihrer physiotherapeutischen Behandlung darstellen kann.

Sie möchten mehr über EPIFLOW erfahren?

Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie persönlich und erklären Ihnen, welche Anwendung für Ihre individuelle Situation infrage kommt

Jetzt Termin vereinbaren und EPIFLOW testen!

Für mehr Beweglichkeit

Unterstützung und
Mobilisation des Gewebes

Durch die Tape-Anlage können Haut, Unterhaut und Bindegewebe gezielt angesprochen werden. Die mechanischen Impulse können dazu beitragen, die Verschieblichkeit der einzelnen Gewebeschichten zu fördern und die lokale Durchblutung zu unterstützen. Besonders bei Bereichen, die sich fest, unbeweglich oder gespannt anfühlen, kann das Taping eine sinnvolle Ergänzung zur manuellen Behandlung darstellen.

Für besseren Flüssigkeitstransport

Unterstützung bei
Lymphödemen

Auch im Rahmen der Behandlung von primären oder sekundären Lymphödemen kann eine spezielle Tape-Anlage ergänzend zum Einsatz kommen. Je nach Positionierung kann das Tape Bereiche des lymphatischen Systems gezielt ansprechen und dadurch den Lymphfluss unterstützen. Ziel ist es, den Flüssigkeitstransport im Gewebe positiv zu begleiten und Schwellungen entgegenzuwirken. Die konkrete Anwendung sollte dabei immer individuell auf das jeweilige Beschwerdebild abgestimmt werden.

Für ein besseres Hautgefühl

Behandlung von
Narbengewebe

Nach Operationen oder Verletzungen kann sich Narbengewebe in seiner Beweglichkeit deutlich vom umliegenden Gewebe unterscheiden. Verklebungen oder eingeschränkte Verschieblichkeit können dabei das persönliche Empfinden und die Beweglichkeit beeinflussen. Mit einer gezielten Tape-Anwendung kann das Gewebe rund um eine bereits verheilte Narbe mobilisiert werden. Die regelmäßigen Bewegungsimpulse können dazu beitragen, die Verschieblichkeit des Narbengewebes zu fördern und das Körpergefühl im betroffenen Bereich zu verbessern.

So wird das Tape angewendet

1. Tape vorbereiten

Zunächst wird das Tape entsprechend der benötigten Länge zugeschnitten. Bei Tape-Systemen mit spezieller Aktivierungszone wird anschließend der dafür vorgesehene mittlere Schutzstreifen auf der Rückseite entfernt.

2. Aktivierungszone vorbereiten

Das Tape wird an der vorgesehenen Stelle gefaltet beziehungsweise vorbereitet. Dadurch entsteht ein Bereich, der später gezielt gegriffen und bewegt werden kann.

Diese Aktivierungszone bleibt während der gesamten Tragedauer zugänglich.

3. Tape passend zuschneiden

Die Länge und Form des Tapes werden an die zu behandelnde Körperregion angepasst. Je nach verwendetem Tape-System kann auch ein gerader Zuschnitt der Enden möglich sein.

Entscheidend ist vor allem, dass das Tape sicher auf der Haut haftet und sich im Alltag angenehm tragen lässt.

4. Tape auf der Haut anlegen

Anschließend werden die verbleibenden Schutzfolien entfernt und das Tape auf die entsprechende Körperregion aufgebracht.

Bei der speziellen Anlage wird das Tape zunächst ohne zusätzlichen Zug positioniert. Die eigentliche mechanische Aktivierung erfolgt anschließend über die dafür vorgesehene Zone.

5. Gewebe gezielt aktivieren

Nach dem Anlegen kann die Aktivierungszone zwischen den Fingern gefasst und kontrolliert bewegt werden.

Durch langsame, kreisende Bewegungen entstehen gezielte mechanische Impulse im darunterliegenden Gewebe. Die Bewegung kann entlang verschiedener Bereiche des Tapes durchgeführt werden. Nach einer fachlichen Einweisung können Patientinnen und Patienten diese Aktivierung auch selbstständig durchführen.

Individuelle Farbwahl

Unauffällig oder farbenfroh

EPIFLOW Tapes sind in verschiedenen Farben erhältlich. Neben auffälligeren Varianten gibt es auch dezente Hauttöne, die sich für eine möglichst unauffällige Anwendung eignen. Die Auswahl kann damit sowohl an persönliche Vorlieben als auch an den gewünschten Einsatzbereich angepasst werden.

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Kontakt

ARCUS Krankengymnastik
Albert Fischer

Rottenburger Straße 31
84030 Ergolding

0871 . 143 999 39

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